[zurueck] [Itinerarium -- Reiseberichte aus aller Welt]

 

 

Das Hotel »Gülistan«

von Malte Fuhrmann

 

Das Hotel »Gülistan« liegt im Izmirer Stadtteil Basmane, vom Bahnhof ist es wenige Schritte entfernt. Man folgt der Anafartalar Çaddesi ein kurzes Stück bergauf, an zahlreichen Garküchen, Lebensmittelläden, Kaffeehäusern, Schlachtereien und Barbieren vorbei, taucht von der lebhaften Straße in eine kleine Seitengasse, geht durch ein Tor ein paar Stufen hoch und steht im großzügigen Innenhof. Vor allem nachmittags herrscht eine im Vergleich zu den lebhaften Großstadtstraßen angenehme Ruhe. Eine Palme, mehrere Limonenbäume, Wein, kleine Feigenbäume sowie einige Bäume, die ich nicht kenne, spenden Schatten. Der Hof ist teilweise in Marmor gefließt, in seiner Mitte steht ein Springbrunnen, der manchmal angeschaltet wird.

Nachmittags, wenn die Sommersonne jede Bewegung zur Anstrengung werden läßt, sitzen meist nur ein oder zwei der Rezeptionisten, Göksal oder Timur im Hof, häufig auch Sefik, eine stets melancholisch daherblickende Gestalt, mit tief herunterhängendem Schnurrbart und einer Stimme, die auf irgendeine vorangegangene Stimmbandoperation oder ähnliches schließen läßt. Es wird Tee getrunken und die Zeitung studiert.

Der Hof steht zusammen mit dem Haupthaus unter Denkmalschutz. Von dem gefließten Teil des Hofes, ursprünglich wohl eine Terrasse oberhalb des Gartens, der jetzt bis auf die Bäume und einige Blumenbeete mit Beton zugeschüttet ist, geht das zweistöckige Haus mit einer großzügigen Diele ab, sowie linker Hand der einstöckige Seitenflügel. Rechts steht ein Neubau aus Beton, der zwei Stockwerke mit Zimmern und darüber eine Dachterrasse samt Waschküche enthält. Keiner kann sagen, wie alt das Haupthaus ist, nur, daß es sehr alt sein muß. Mein Eindruck bestätigte dies, da die Gebäude der letzten Jahrhundertwende, die in Izmir noch erhalten sind, deutlich prunksüchtiger aussehen und die schlichte Eleganz dieses Gebäudes nicht kennen.

[Moschee]

In Basmane gibt es viele Häuser, denen man ihre ehemalige Pracht ansieht. Häufig stehen sie aber halb verfallen und leer da oder werden von einer der zahlreichen kleinen Nähwerkstätten genutzt. Während die alten Villen des ehemaligen »Frankenviertels« Alsancak zum Teil prunkvoll restauriert sind und heutzutage oft für türkische Verhältnisse unglaublich teure Cafés beherbergen, gibt es im traditionellen Türkenviertel Basmane wenig Pflege für die alten Bauten, obwohl die Gegend im Gegensatz zu den christlichen Vierteln vom großen Feuer 1922 weitgehend verschont blieb.

Basmane ist aber nicht nur das Viertel der kleinen Nähwerkstätten, in denen unzählige Menschen auf kleinstem Raum bei Neonlicht die Billigtextilien produzieren, die die Märkte der Türkei und des Balkans dominieren. Wie in den meisten Bahnhofsvierteln türkischer Städte beherbergt es eine unüberschaubare Anzahl kleiner Pensionen und Hotels, überwiegend auf dem einfachsten Niveau wie auch das »Gülistan«, das im Inneren sehr schlicht mit PVC-Belag für die Böden und lediglich einer Dusche und drei Klos für einige Dutzend Gäste ausgestattet ist. Diese Pensionen dienen nicht nur der vorübergehenden Aufnahme von Reisenden. Sie sind auch der Ort, an dem die Einzelgänger, die aus der türkischen Gesellschaft herausfallen, enden. Gelegentlich mokieren sich Türken über den Westen und seine soziale Infrastruktur, weisen darauf hin, daß es entsprechende Einrichtungen in ihrem Land nicht gibt, und behaupten deswegen, die türkische Familie fange mit ihrer unerschütterlichen Integrationskraft die Bedürftigen auf. Daß dies nur teilweise zutrifft, sieht man in den Bahnhofsvierteln.

Mit fünf Mark die Nacht ist das Hotel »Gülistan« sogar für ein türkisches Bahnhofsviertel sehr billig. Ein Hotelgast behauptete, eine Subvention der Denkmalschutzbehörde ermögliche dies. Die anderen entsprechenden Pensionen haben meist keinen Hof, sondern oft nur eine enge Diele, in der zahlreiche Männer vor einem ununterbrochen laufenden Fernseher sitzen.

Mehmet ist einer derjenigen, die dauerhaft im »Gülistan« wohnen. Ich unterhielt mich mit ihm auf Französisch, das er gelernt hatte, als er 1980 einige Monate in Frankreich lebte. Nachdem sich der innenpolitische Konflikt in der Türkei zugespitzt hatte und sich das Militär schließlich an die Macht putschte, flohen Hunderttausende aus der Türkei. Mehmet gehörte zu ihnen. Als die Militärmachthaber den Geflohenen bei ihrer Rückkehr Straffreiheit versprachen, nahm er das Angebot an. Ich schätze, er muß damals etwa 25 gewesen sein. Er mußte, wie er sich ausdrückte, bei seiner Ankunft »einmal mit der Armee reden«. Ob es sich angesichts der damaligen Hetzjagd auf die politische Linke hierbei tatsächlich nur um ein »Gespräch« handelte, oder ob er belastende Aussagen gegen Dritte machen mußte, wagte ich nicht zu fragen. Von einem anderem »Verrat« erzählte mir Mehmet aber aus freien Stücken. Er lebte bis vor einiger Zeit mit seiner Frau und seiner Tochter und arbeitete in einer Nähwerkstatt für Rucksäcke und Taschen. Eines Tages hatte er die Streitereien mit seiner Frau über und verließ die Wohnung, um ins Hotel zu ziehen. Ein kleines Zimmer am Ende des Ganges, in das wenig Licht fällt, ist jetzt sein Zuhause, in dem er seine wenigen Besitztümer ausbreitet. Strom-, Gas- und Wasserrechnungen, Saubermachen, all diese Sorgen einer eigenen Wohnung erspart er sich so. Zu seiner Familie hat er keinen Kontakt mehr, auch wenn er sie auf der Straße trifft, redet er nicht mit ihnen. Geld von seiner Nähereiarbeit gibt er ihnen auch keines.

Hakan hingegen setzt noch große Hoffnungen auf die Ehe. Er ist etwa 26 und hofft, nächstes Jahr zu heiraten. Er fährt täglich zehn Kilometer mit dem Bus zu seiner Arbeit und wieder zurück, seine Familie wohnt in Inneranatolien. Mit dem Lohn und der billigen Hotelmiete hofft er, genügend für die Hochzeit und das Eheleben zusammenzusparen. Seine Verlobte ruft täglich an, manchmal bis zu fünfmal. Man sieht ihn dann mitunter schon vorher in der Nähe der Rezeption im Gartenhäuschen warten, gut angezogen, als könnte die Versprochene ihn sehen. Dann spricht er eine Ewigkeit über das Hoteltelefon. Die anderen Hoteldauergäste ziehen ihn auf: Wenn er schon während der Verlobung so streng kontrolliert werde, wird ihm das Eheleben zur Hölle werden. Wie Mehmet haben einige die Erfahrung schon hinter sich.

Wie Bahnhofsviertel im Allgemeinen genießt Basmane einen schlechten Ruf. Als ich einem deutschen Konsularbeamten gegenüber die Lage meines Hotels verriet, entfuhr ihm ein »Na da haben sie sich ja eine tolle Gegend ausgesucht!« Dieser schlechte Leumund scheint mir vollkommen unbegründet. In dem Hotel, in dem ich die erste Nacht verbrachte, ehe ich ins »Gülistan« umzog, kamen mir einige belanglose Gegenstände meines Kulturbeutels abhanden. Als ich allerdings einmal meinen Hotelzimmerschlüssel auf offener Straße liegengelassen hatte, hoben zwei Cafébesucher ihn auf, und als sie mich verzweifelt die Gegend absuchen sahen, brachten sie mir meinen Schlüssel. Es gibt in Basmane zwar einige spärlich beleuchtete Nachtclubs, und auch das Bordell ist nicht weit, doch das Straßenbild prägen eher die traditionellen Kaffeehäuser und Moscheen. Zweifelsohne ist das Viertel jedoch deutlich konservativer als das ansonsten sehr liberale Izmir. Man sieht deutlich weniger Frauen auf der Straße als Männer.

Bei einer großen Anzahl alleinstehender Männer mit oft extrem anstrengender Arbeit könnte man sich den allgemeinen Umgangston wie auf einer deutschen Baustelle vorstellen, doch die Abende im »Gülistan« erinnerten mich eher an einen Gentlemen’s Club; man versammelte sich in den gnadenlos heißen Nächten im Hof, wo die Gäste in kleineren Gruppen beisammen saßen und sich mit gedämpfter Stimme unterhielten. Gegen acht Uhr abends wurde der altersschwache Fernseher mit Gelbstich angeschaltet, ebenfalls in erträglicher Lautstärke. Die Hausordnung sieht vor, daß der Fernseher um Punkt Mitternacht abgeschaltet wird. Diese wurde auch gnadenlos durchgesetzt, selbst wenn Bruce Willis gerade an einer Hand über dem Abgrund baumelte. Ansonsten wurden die Abende beim Kartenspiel und in Beschäftigung mit den Pferderennen verbracht.

Die Passion für Pferderennen verbindet die Männer des »Gülistan«. Kein Abend, an dem nicht die seitenlangen Listen der antretenden Reiter studiert werden, in der meist trügerischen Hoffnung, auf diese Weise den kargen Lohn aufzubessern.

Alkohol trinken ist im Hof verboten. Allerdings kommen gelegentlich Bewohner stark angetrunken nach Hause. Einer, der eines Abends mit weit geöffnetem Mund auf dem Sofa im Hof einschlief, und daraufhin von anderen Hotelgästen geweckt wurde, fing an, auf sein Weckkommando einzuschlagen. Er wurde auf sein Zimmer befördert, und am nächsten Tag war der Friede wiederhergestellt.

Nicht ganz schlau geworden bin ich aus Galip. Galip spricht fließend Englisch, Französisch und Deutsch, ist in der Schweiz groß geworden, hat Wirtschaftswissenschaften teilweise in der Türkei, teilweise in Texas studiert, war einmal Universitätsdozent, hat viel von der Welt gesehen und arbeitet heute für ein Handelsunternehmen. Er erzählt gerne von seinen Reisen und seinen früheren Affären. Viele seiner Erzählungen klingen äußerst überzeugend, so daß ich nicht annehme, seine Vita sei frei erfunden. Dennoch bleibt einiges an seinen Erzählungen unklar. Vor allem frage ich mich, warum ein dem Schein nach gut situierter Mann Mitte fünfzig in der so statusbewußten Türkei in einem Hotel wie dem »Gülistan« wohnt. Hierauf angesprochen antwortete er zunächst, das sei eine lange Geschichte. Auf die Frage, seit wann er bereits dort wohne, kam er nach langem Überlegen auf einen Zeitpunkt kurz vor meiner Ankunft und fügte hinzu, er hätte es so langsam über. Später erzählte er mehr. Er stammt aus Istanbul wo jetzt seine zweite Ehe geschieden ist. Seiner Aussage nach versteht er sich noch mit seinen Ex-Frauen und seinen Töchtern. Der großen Stadt überdrüssig ist er dann nach Izmir gezogen, wo er jetzt nach einem geeigneten Büroraum sucht, dem ein Zimmer oder eine Wohnung angeschlossen sein soll. Ich frage mich, ob er wegen der Scheidung oder vielleicht gescheiterten Spekulationen so knapp dran ist, daß er auf ein billiges Hotel angewiesen ist, oder ob ihn ein Anflug von Sozialromantik unter die einfachen Leute getrieben hat. Galip betrachtet sich als Altachtundsechziger, liest die für türkische Verhältnisse linksliberale Tageszeitung »Yeni Yüzyil« und eines Abends sah ich bei ihm ein Buch über die Hintergründe des Sosurluk-Skandals, die Seilschaften zwischen Polizei, Geheimdienst, Rechtsradikale und Mafia.

Politik ist, soweit ich den Gesprächsthemen im Hotel folgen konnte, ansonsten kein beliebtes Thema. Im Umgang mit Türken des Mittelstandes passiert es einem häufig, daß man auf Personen trifft, die einem unaufgefordert und mit erstaunlicher Hartnäckigkeit die Vorzüge des Kemalismus erläutern. Dann heißt es stets, die Türkei sei doch ein ganz normaler, Staat, in dem man ebenso frei sei wie in Westeuropa. In solche Gespräche wurde ich in meinem Hotel nie verwickelt. Eher schien mir dort das Gefühl verbreitet, daß dieser Staat den einfachen Leuten nie etwas geschenkt hat, und daß man sich auch nicht besonders bei ihm zu bedanken hat.

Diese Stimmung verbreitet auch Göksal. Zur Türkei brachte er die einzigen Worte, die er auf Deutsch konnte, hervor: »Alles Scheiße!« Außer Galip war er, glaube ich, der einzige, der studiert hatte, ebenfalls Wirtschaftswissenschaften. Im Gegensatz zu Galip hat er es damit nicht weit gebracht, lediglich zum führenden Angestellten im Hotel Gülistan. Er ist relativ jung, mit etwa dreißig deutlich jünger als die anderen Angestellten. Er arbeitet fast ununterbrochen, macht die Nachtschicht, schläft am Morgen, ist ab Mittag wieder im Dienst, und das sieben Tage die Woche. Höchstens ein paar Stunden verläßt er die Pension. Sein Plan ist, das harte Arbeitspensum noch vier Jahre durchzuziehen, dann die Arbeit an den Nagel zu hängen und mit dem erarbeiteten Geld von der Börsenspekulation zu leben. Bei Göksal weiß ich nichts über die familiären Verhältnisse. Er erzählt hierüber auch nichts, was im familienzentrierten Orient ungewöhnlich ist. Ich sah auch nie, daß er Besuch von Verwandten oder Freunden bekam.

Frauen sind im Hotel »Gülistan« selten. In den ersten Tagen meines Aufenthaltes gab es nur eine einzige, die sich aber im Hof, dem allgemeinen Aufenthaltsort, nie blicken ließ. Man begegnete ihr nur auf dem Gang, den sie stets im Sturmschritt durcheilte, so daß man unweigerlich gegen die Wand zurückwich.

Als ich einmal drei Tage weg gewesen war, erzählte mir Galip, daß zwei holländische Urlauberinnen in der Pension gewesen waren. Das hatte allerhand interessierte Blicke hervorgerufen. Galip, der sich gerne als Gentleman gibt, hatte sich dafür eingesetzt, daß die beiden vom Ersten ins Parterre wechselten, wo es weniger aufdringliche Nachbarn gab und die Rezeption in der Nähe war.

Als ich eines Abends noch spät nach Mitternacht draußen saß, sah ich eine junge Frau den Hof überqueren und in den rechten Eingang des Haupthauses, wo die Angestellten ihre Küche haben, verschwinden. Danach sah ich sie öfter, immer zu später Stunde kommend. Jemand erzählte mir, daß es sich um Timurs Cousine handele. Warum sie stets zu einer Uhrzeit eintraf, zu der die wenigsten Frauen in der Türkei noch alleine unterwegs sind, habe ich nicht erfahren.

Eine kurze Zeit wohnte auch ein junges Pärchen mit einem etwa dreijährigen Kind in unserer Pension. Sie saßen meist händchenhaltend auf dem Hof. Der Mann begleitete seine Frau jede Sekunde, sogar wenn sie zum Waschbecken ging.

In den letzten Wochen meines Aufenthaltes wohnte eine Familie im Hotel »Gülistan«. Sie bestand aus einem alten kränklichen Mann, einer alten Frau mit auffällig schiefen Zähnen, einer Frau um die Dreißig, einem etwa dreizehn Jahre altem Mädchen, einem Einjährigen und einem Neugeborenen. Da man mit Neugeborenen selten verreist, und die Familie auch länger zu bleiben schien, vermutete ich, daß in den Familienverhältnissen etwas im Argen lag. Dies sollte sich bestätigen.

Die Familie war schon fast drei Wochen da. Die zahlreichen alleinstehenden Männer des »Gülistan« hatten sich angewöhnt, die süße Einjährige bei ihren zahlreichen Ausflügen durch den Hof mitzubeaufsichtigen. Wir waren auch an die hilflosen Erziehungsversuche der Dreißigjährigen gewöhnt, erst Ohrfeigen zu verteilen und dann mit elektronischem Dudelspielzeug die schreienden Kinder wieder zu besänftigen. Dann bekam die Familie Besuch. Ich kam eines Nachmittags ins Hotel zurück und bemerkte, daß die Diele, wo sich normalerweise die Familie tagsüber aufhielt, sehr voll war. Ich setzte mich an einen Tisch im Hof. Nach einiger Zeit kam ein Mann in meinem Alter aus dem Haus und setzte sich zu mir. Er begann ein Gespräch auf Deutsch, wie es ehemalige Gastarbeiter gerne tun. Dann erzählte er mir von den Familienangelegenheiten. Die beiden Familien, es handelte sich um die Familien zweier Brüder, die aus unserem Hotel und seine Familie, hatten unter einem Dach gewohnt. Vor kurzem hatte sich der Streit zugespitzt, so daß die eine ausgezogen war. Der Anlaß war, daß mein Gesprächspartner die Dreißigjährige geschwängert hatte. Mit einem unverwandten Blick auf das herumlaufende kleine Mädchen erzählte er mir, daß er sowohl diese als auch das Neugeborene gezeugt hatte. Die Frau – seine Cousine – bestand nun, wie in solchen Fällen üblich, auf eine nachträgliche Heirat. Er hatte hierzu jedoch keine Lust, denn er meinte, es sei nicht gut, seine Cousine zu heiraten. Es näherten sich uns andere Männer der Versammlung, die wohl als klärendes Gespräch gedacht war. Mein Gegenüber hatte sich dem offensichtlich durch das Gespräch mit mir entziehen wollen. Er verschmähte den Tee, den die Verwandten ihm brachten. Anschließend kam seine Cousine an unseren Tisch, um ihn in harschem Ton anzugreifen. Die Diskussion verlagerte sich wieder ins Haus und nahm an Lautstärke zu, bis die Hotelangestellten intervenierten, um den sich sträubenden Bräutigam vor die Tür zu setzen.

Es ist wohl geplant, das Hotel »Gülistan« in einigen Jahren in ein Museum umzuwandeln. Ich hoffe, diese Pläne werden nicht allzu bald umgesetzt.
 

Thessaloniki, im August 2000

 


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